Amundsens letzte Reise

Der neue Roman der Glaziologin Monica Kristensen liefert neueste Erkenntnisse zum Tod des norwegischen Polarforschers und Nationalhelden. Am 18. Juni 1928 bricht Roald Amundsen zu seiner letzten Reise auf – und verschwindet am Nordpol. Ist seine Maschine auf dem Weg nach Spitzbergen ins Meer gestürzt? Suchte der alternde Polarforscher womöglich ganz bewusst den Tod? Monica Kristensen bezweifelt diese Version. In einer dreijährigen Recherche hat sie „Amundsens letzte Reise“ rekonstruiert. Neue Indizien legen nahe: Der berühmte Polarforscher kämpfte noch wochenlang ums Überleben im ewigen Eis.

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