Community First, Fashion Second

Zunächst wollte die 30-Jährige mit Mode nichts zu tun haben – die Abfallmengen schreckten sie ab. Heute möchte sie sich von der verschwenderischen Branche abheben. In ihrem Studio zeigt sie, wie sie Umwelteinflüsse minimiert und Menschen am Rande der Gesellschaft in ihre Projekte integriert. Dafür wurde sie u.a. mit dem „Queen Elizabeth II Award for British Design“ ausgezeichnet.

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