Mit dem Flugzeug zur Klimakonferenz?

Provozierende Pointen. Kein Songwriter-Dreitagebart, sondern Gucci-Anzug und Luxus-Attribute aus den 90ern. So provoziert Faber, bürgerlich Julian Pollina, Sohn eines Liedermachers, auf seinem zweiten Album „I fucking love my life“. Alles nur ein Rollenspiel. Der Popstar aus Zürich profiliert sich erneut als unbequemer Kritiker politischer Missstände und bürgerlicher Lebenslügen.

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