WESTEND trifft Man Booker-Gewinner Paul Beatty

Was würde passieren, wenn es in den Vereinigten Staaten wieder Rassentrennung und Sklaverei gäbe? Dieses Szenario spielt Paul Beatty in seinem neuen Roman „Der Verräter“ durch – sarkastisch, schonungslos ehrlich und ohne Angst vor Tabubrüchen. Als erster US-Amerikaner gewann der Autor dafür den Man Booker-Preis. Metropolis hat ihn in seiner Wahlheimat New York getroffen. Und nächste Woche kommt er auf die Frankfurter Buchmesse.

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